Donnerstag, 22. Juni 2017

Endspurt

Den heutigen Tag haben wir noch in Windhoek verbracht, im Craft Center kann man sich gut die Zeit vertreiben, und irgendwelche Souvenirs findet man doch immer...danach ging es in die Grove Mall, ein großes Shopping Center mit einem Ocean Basket, wo wir uns noch schnell eine Fischplatte bestellt haben. Die Fahrzeug Rückgabe ging viel zu schnell und jetzt sitzen wir am Flughafen und warten, warten, warten...

Mittwoch, 21. Juni 2017

Der Abschied naht...

...mit grossen Schritten 😢
Die letzten zwei Nächte waren wir nochmal in der Wüste, genau genommen in der Kalahari. Auch dort war es sehr traumhaft. Allerdings hatten wir auch dort die niedrigsten Temperaturen, laut unserem Thermometer waren es nachts nur 1°C. Aber in unseren dicken Schlafsäcken haben wir gut geschlafen, nur das Aufstehen morgens fiel entsprechend schwer..
Jetzt sind wir wieder in Windhoek, wo wir heute erstmal den Tag genutzt haben um das Auto leer zu räumen und den Koffer vollzumachen.
Gerade waren wir noch in Joe's Beerhouse, einem urig eingerichteten Restaurant und haben das letzte Mal Kudu, Springbock & Co auf dem Teller gehabt. Morgen werden noch Souvenirs geshoppt bevor es dann abends in den Flieger geht...

Sonntag, 18. Juni 2017

Sundowner...

Nach zwei Tagen haben wir unsere traumhafte Unterkunft am Fish River Canyon wieder verlassen. Die Lodge war nur acht Meter vom Abgrund entfernt und bot so einfach nur traumhafte Ausblicke. Ausserdem bietet sie Fahrten in den Canyon an, welche wir auch gebucht haben. Das war einfach nur toll, zwar sehr "bumpy", aber wirklich interessant. Es ging über steile Pisten rauf und runter, bis wir an einem natürlichen Pool im Canyon angelangt sind. Den restlichen Tag mussten wir uns aber erstmal wieder aufwärmen, denn es ist sehr windig und kalt gewesen (auch im Afrika braucht man Schal und Mütze 😆)..
Heute ging es dann mal wieder auf eine Campsite, wo wir tolle Sonnenuntergangsbilder von den Köcherbäumen geschossen haben...

Freitag, 16. Juni 2017

Auf zu neuen Zielen...

Wir haben die wunderschöne Gegend um Sossusvlei verlassen und werden jetzt zu für uns neuen Zielen aufbrechen. Fast alles, was wir bis jetzt gesehen haben, kannten wir schon von unserer letzten Reise in 2015. 
Daher geht es jetzt über wieder tolle Landschaften in das kleine Städtchen Aus, ziemlich weit unten im Süden Namibias. Unterwegs sehen wir immer mal wieder Zebras und Oryxe in freier Wildbahn. Einen kleinen Schrecken gibt es noch kurz vor dem Ziel: ein Hinterreifen hat sich komplett verabschiedet...das hört sich im ersten Moment schlimmer an als es ist, aber ein Reifenschaden ist bei den Strassen hier schon fast normal. Es gibt nur ganz wenig geteerte Straßen, das meiste sind sogenannte Gravel Roads, also Schotterpisten. Daher wird auch fast jedes Auto mit zwei Ersatzreifen vermietet. Der Reifen ist aber schnell gewechselt und dann sind wir auch bald am Ziel, einer netten Campsite in den Bergen.
Am nächsten Tag haben wir dann erst Kolmannskuppe besichtigt, eine Geisterstadt, die früher in der Hand deutscher Diamantensucher war, in den 50er Jahren verlassen wurde und seit dem den Dünen zum Opfer fällt.
Danach ging es noch nach Lüderitz, dem nächst größeren Ort, wo wir einen neuen Reifen bekamen. Und abends wurde mal wieder gebraiit ( was auch sonst 😜) und der echt beeindruckende Sternenhimmel bewundert. Da es so gut wie keine künstlichen Lichtquellen gibt, kann man sogar die Milchstrasse sehen ☄
Heute morgen ging es dann weiter, unser Ziel für die nächsten zwei Tage ist der Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Hier werden wir eine feste Unterkunft haben, die direkt am Canyon liegt und eine fantastische Aussicht hat. Der Weg dahin war schon recht abenteuerlich...
Da wieder die Verbindung recht schlecht ist, werden Fotos nachgeliefert.

Dienstag, 13. Juni 2017

Ab in die Wüste

Gestern morgen haben wir Swakopmund nach einem gutem Frühstück in unserem B&B wieder verlassen. Vorher haben wir uns noch kurz in der Stadt umgesehen. Wie gesagt ist hier der deutsche Einfluss noch sehr präsent.
Danach ging es weiter nach Walvis Bay, dort sollten Flamingos sein, wenn sie nicht in Etosha sind. Gefunden haben wir auch welche, aber nur wenige.
Dann ging es erst über eine langweilige Strasse weiter, bis wir zum Kuiseb Pass kamen, der über den Kuiseb Canyon führte. Ab da wurde es wieder landschaftlich interessanter.
Unser Ziel war Sossusvlei, wo man die berühmten roten Dünen bestaunen kann. Auf dem Weg dorthin haben wir noch Namibias besten Apfelkuchen probiert...war aber nicht so der Hammer ;-)
Schliesslich sind wir auf der staatlichen Campsite angekommen, damit wir früh morgens gleich in die Dünen starten können.
Heute morgen hiess es dann früh aufstehen, um 5:00 klingelte der Wecker. Erst genossen wir einen Sonnenaufgang und dann wanderten wir in das Dead Vlei,  eine Lehmpfanne mitten in der Wüste, wo man tolle Fotos schiessen kann....
Danach bewanderten wir noch den Sesriem Canyon, und checkten dann für heute in der angrenzenden Lodge ein. Nach einer erfrischenden Dusche ging es dann erstmal an den Pool 😎
Heute abend gibt es hier ein klasse Grillbüffett, das kennen wir noch vom letzten Mal 😍

Sonntag, 11. Juni 2017

Berge und Meer

So, wir sind jetzt für eine Nacht zurück in der Zivisilation, und zwar in der vermutlich südlichsten Nordseestadt Deutschlands, Swakopmund.
Gestern morgen haben wir noch eine kurze Runde durch den Etosha-Park gedreht, aber leider immer noch keine Elefantenherden gefunden 😣. Insgesamt ist dieses Jahr der Park auch deutlich grüner gewesen, da können sich die Tiere natürlich leichter verstecken. Etwas zu lachen gab es noch beim Frühstück, als plötzlich drei Safaribusse eine Horde Japaner ausluden, die eigentlich zum Wasserloch sollten. Vorher haben die aber alles auf der Campsite fotografiert...
Danach ging es erst immer langweilig geradeaus, bis wir am Erongo Gebirge ankamen. Dort erwartete uns eine tolle Landschaft und ein noch tollerer, einsamer Campingplatz mitten in den Bergen.
Heute morgen ging es dann von den Bergen an die Küste, und zwar nach Swakopmund. Hier ist die deutsche Vergangenheit noch sehr präsent, man könnte denken man ist an der Nordsee.
Leider hatte die ganze Stadt heute keinen Strom, so das das Restaurant, in dem wir eigentlich Fisch essen wolllten, geschlossen hatte. So gab es eben eine leckere Pizza...
Einen Zwischenstop haben wir heute mittag noch an der Spitzkoppe, einer grandiosen Felsformation gemacht.

Bilder....

Erst mal einfach nur Bilder 😍