Sonntag, 11. Juni 2017

Berge und Meer

So, wir sind jetzt für eine Nacht zurück in der Zivisilation, und zwar in der vermutlich südlichsten Nordseestadt Deutschlands, Swakopmund.
Gestern morgen haben wir noch eine kurze Runde durch den Etosha-Park gedreht, aber leider immer noch keine Elefantenherden gefunden 😣. Insgesamt ist dieses Jahr der Park auch deutlich grüner gewesen, da können sich die Tiere natürlich leichter verstecken. Etwas zu lachen gab es noch beim Frühstück, als plötzlich drei Safaribusse eine Horde Japaner ausluden, die eigentlich zum Wasserloch sollten. Vorher haben die aber alles auf der Campsite fotografiert...
Danach ging es erst immer langweilig geradeaus, bis wir am Erongo Gebirge ankamen. Dort erwartete uns eine tolle Landschaft und ein noch tollerer, einsamer Campingplatz mitten in den Bergen.
Heute morgen ging es dann von den Bergen an die Küste, und zwar nach Swakopmund. Hier ist die deutsche Vergangenheit noch sehr präsent, man könnte denken man ist an der Nordsee.
Leider hatte die ganze Stadt heute keinen Strom, so das das Restaurant, in dem wir eigentlich Fisch essen wolllten, geschlossen hatte. So gab es eben eine leckere Pizza...
Einen Zwischenstop haben wir heute mittag noch an der Spitzkoppe, einer grandiosen Felsformation gemacht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen